Informationen zum Reiseland

Stand: 20.06.2017
Bulgarien
Vignettenpflicht auf allen Autobahnen und Fernstraßen
Achtung: Gem. ADAC kommt es an Grenzübergängen immer wieder zu Betrugsfällen durch korrupte Grenzbeamte: Teilweise werden teure Gesundheitsatteste oder sog. Zwangsimpfungen verlangt, eine derartige Regelung besteht aber nicht. Andererseits werden teurere Vignetten verkauft, da angeblich die 7-Tages-Vignetten ausverkauft sind. Nach Auskunft der bulgarischen Behörden sind aber ausreichend Vignetten vorhanden. Bitte in diesen Fällen sofort die Botschaft informieren.
Finnland
Lichtpflicht am Tag, Warnwesten-Mitführpflicht, Tragepflicht derzeit nur bei Dunkelheit.
Frankreich
In den Umweltzonen der Städte benötigen Sie ab 01.04.2017 eine Vignette "Crit'Air". Die Autobahnen sind bis auf wenige Ausnahmen gebührenpflichtig, die Tarife sind entfernungsabhängig. Zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen 130 km/h (bei Nässe 110), auf Landstraßen 90 km/h (bei Nässe 80). Bei Überschreitung bis 20 km/h wird Bußgeld fällig. Einfache Gefährdungen (z.B. defektes Rücklicht ohne Warndreieck im Heckfenster, etc.) kostet. Warnwesten-Mitführpflicht, Warnwesten-Tragepflicht für Radfahrer. Achten Sie besonders auf Fahranfänger,
diese dürfen max. 80 km/h auf Landstraßen und max. 110 km/h auf Autobahnen fahren.
Verkehrsverstöße in Frankreich werden oft an Ort und Stelle mit einem Verwarnungsgeld geahndet, das sofort oder binnen 3 Tagen zu bezahlen ist. Eine Banküberweisung ist unüblich. Neben Scheckzahlung und Zahlung per Kreditkarte via Internet kann man Bußgeldmarken (Timbre amende) in Tabakläden kaufen und so die Strafe dort bezahlen.
Griechenland
Haltverbotsschilder mit senkrechter weißer Linie gelten an ungeraden, mit zwei senkrechten weißen Linien an geraden Tagen. Bei nicht sofortiger Bezahlung von Strafen werden die Autokennzeichen abmontiert, Verdoppelung der Strafe bei Nichtbezahlung binnen 10 Tagen. Wird z.B. ein Rotlichtverstoß nicht binnen 10 Tagen bezahlt, erhöht sich das Bußgeld von 350 auf 700 Euro.
Großbritanien
Achtung Linksverkehr, asymetrische Scheinwerfer müssen mit passenden Folien abgeklebt werden. Für City- und Tunnelmaut (z.Zt. östlich von London) können (nicht vor Ort) nur online bzw. an bestimmten Verkaufstellen (Dartford Crossing) bezahlt werden.
Italien
Alle Autobahnen sind mautpflichtig, Tarif entfernungsabhängig. Rückwärtsfahren an Mautstellen wegen falschem Einordnen kostet mindestens 350 Euro. Warnwesten-Tragepflicht, also im Fahrzeug mitführen..
Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 10 km/h kosten ab sofort mindestens 150 Euro, bei über 40 km/h sind u.a. 360 Euro fällig. Auf Autobahnen sind 130 - 150 km/h erlaubt. Einfache Parkverstöße kosten ab 35 Euro, schwere (Behindertenparkplatz, etc.) bis zu 290 Euro. Überstehendes Gepäck (auch Radhalterung oder Heckleiter) mit Panello sichern, bei Verstoß ab 100 Euro Strafe.
Wer beim Telefonieren erwischt wird, zahlt 650 Euro Strafe und muss mit Führerscheinentzug von bis zu 2 Monaten rechnen. Für deutsche Autofahrer bedeutet das generelles Fahrverbot in Italien.
Achtung bei Alkoholdelikten (ab 1,5 Promille = ca. 6.000 Euro) oder schweren Verstößen wird das Fahrzeug beschlagnahmt, sofort staatlich enteignet und kurzerhand versteigert.
Achtung: In Großstädten wie Rom, Neapel, Florenz, etc. ist die Fahrt ins Stadtzentrum nur sehr eingeschränkt erlaubt und per Kamera überwacht. Wer nicht auf die "Zona traffico limitato" achtet (Eingeschränkte Verkehrszone), zahlt sehr hohe Bußgelder ab mind. 100 Euro, auch hier Konfiszierung und Zwangsversteigerung ...
Kroatien
Warnwesten-Mitführpflicht. Während des Überholens linken Blinker an lassen. Landstraßen max. 90 km/h, auf Autobahnen max. 130 km/h. Reservebirnchen mitführen.
Luxemburg
Zum 01.01.2003 Verdoppelung der bisherigen Bußgelder (ca. 25 - 150 Euro, Kaution bei Bußgeldüberprüfung von ca. 75 Euro). Warnwesten-Tragepflicht (Bußgelder ab 50 Euro).
Montenegro
Zur Einreise grüne Versicherungskarte erforderlich. Währung EURO, obwohl noch nicht in EU. Fahrlicht ist empfohlen.
Niederlande
Im Lande der Radfahrer wird Falschparken bis zu 360 Euro teuer. Parkverstöße von Ausländern werden sehr konsequent verfolgt und tlw. über Inkassobüros eingetrieben. Außerdem erhöhen sich die Bußgelder bei unpünktlicher Zahlung erst um 59, dann um 100 Prozent.
Norwegen
Warnwesten-Mitführpflicht
Deutsche Propangasflaschen können nicht getauscht werden. Tipp: In Norwegen bei einem AGA-Händler eine Gasflache mit Adapter erwerben und bei Ausreise zurücktauschen (Quelle: Wohnmobil&Reisen 01.2010).
Österreich
In Österreich gibt es - anders als in den meisten EU-Ländern - keinen einheitlichen Bußgeldkatalog, sondern einen Bußgeldrahmen, der je nach Bundesland, Gebiet oder Gendarmerie stark variieren kann. Ferner können österreichische Polizisten eine Geschwindigkeitsübertretung aufgrund ihres geschulten AMtsauges auch jederzeit schätzen. Tempolimits mit dem Zusatzschild "IG-L" (ImmissionsschutzGesetz-Luft) erhöht Verstöße enorm, da Umweltvergehen. Auf den Autobahnen mit Tempolimit 130 km/h kosten Übertretungen Sofortkasse. Auf den Tiroler Autobahnen (A13/Inntal- und A12/Brennerautobahn) sind nur noch 100 km/h erlaubt, Überschreitungen werden empfindlich bestraft (30 km/h zu schnell kosten über 2.000 Euro).
Wer in Österreich geblitzt wird, muss das Doppelte zahlen. Ab 25 Euro wird der Bußgeldbescheid auch in Deutschland vollstreckt (Quelle: ADAC 9/2009).
Vignettenpflicht auf allen Autobahnen und Schnellstraßen, Extra-Obolus für Tunnel und Pässe. Bei Verstoß Strafen bis 4.000 Euro (Pickerl-Ersatzmaut vor Ort 120 Euro, ansonsten zwischen 300 und 3.000 Euro Strafe).
Bei kostenpflichtigen Kurzparkzonen (sog. blaue Zonen) müssen Parkscheine gelöst werden, auch wenn darauf nicht gesondert hingewiesen wird. Warnwesten-Mitführpflicht. Beim Abschleppen kein Warnblinklicht einschalten! Das Zugfahrzeug muss mit Abblendlicht fahren, Schlepptempo max. 30 km/h Durchfahrt Pfändertunnel A14 zur Schweiz mittels Korridor-Vignette für ca. 2 Euro möglich (bis 3,5 t). Die Korridor-Vignette gibt es bei Tankstellen im Einzugsgebiet, nicht aber beim ADAC.
Generelles Nachttempolimit von max.110 km/h zwischen 22 und 5 Uhr auf vielen Autobahnen. Strenge Kontrollen und sehr empfindliche Strafen!
Vom 1.11. bis 15. 04. jeden Jahres müssen Fahrzeuge bei winterlichen Verhältnissen mit Winterreifen und/oder Schneeketten ausgerüstet sein. Zuwiderhandlungen kosten derzeit 35 Euro. Gefährdet ein nicht wintermäßig ausgestattetes Fahrzeug andere Verkehrsteilnehmer, drohen Strafen bis zu 5.000 Euro. Bei einer Alkoholkontrolle nicht das Pusten verweigern, es werden dann 1,6 Promille angenommen, was zwischen 1.200 und 6.000 Euro kostet.
Wird die Gendamerie zu einem Sachschaden gerufen, obwohl die Unfallbeteiligten Ihre Daten selbst hätten tauschen können, wird ein "Blaulichtsteuer" von derzeit 36 Euro verlangt.
Polen
Touristen-Hotline für Polen-Reisende bei Problemen (tgl. 8:00 - 24:00 Uhr, deutsch- und englisch sprechend): Gratis-Rufnummer aus dem polnischen Festnetz: 08 00 / 20 03 00; Handy: 00 48 / 2 26 01 55. ACHTUNG UNFALLGEFAHR: Der Licht-Grünpfeil einer Rechtsabbieger-Ampel bedeutet anders als in Deutschland, dass nicht problemlos abgebogen werden kann, sondern unbedingt die Vorfahrt zu beachten ist. Immer mehr Autobahnen werden mautpflichtig umgestellt.
Wer in Polen mit einem Mietfahrzeug unterwegs ist, muss permanent die Vermietervollmacht mitführen, ansonsten droht die Beschlagnahmung des Fahrzeugs.
Portugal
Im Kreisverkehr darf außen (rechts) nur fahren, wer bei nächster Ausfahrt abbiegt. Warnwesten-Mitführpflicht (Bußgeld bis 600 Euro), drastische Erhöhung aller Bußgelder seit 2012
Rumänien
Vignettenpflicht auf allen Straßen, Jahresvignette derzeit ca. 17 - 24 Euro. Warnwesten-Tragepflicht (Bußgelder nach Einkommenshöhe).
Schweden
Achtung: Vermehrt Überfälle auf Campingfahrzeuge, die auf offiziellen Parkplätzen von Land- und Bundesstraßen (speziell an E6 bei Göteborg) übernachten. Bevorzugt werden des Nachts Parkplätze aufgesucht, die von der Straße aus weniger gut einzusehen sind, weil Büsche und Hecken die direkte Sicht versperren. Auch wenn wir vermuten, dass hier die Campingplatzbetreiber etwas nachhelfen, empfehlen wir dringend die Übernachtung auf Campingplätzen oder ausgewiesenen Reisemobil-Stellplätzen.
Schweiz
Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen 120, auf Landstraßen 80 km/h. Stationäre Messstellen werden von derzeit ca. 120 auf rund gut 300 Stück erhöht. Bei Überschreitungen drohen nicht selten Freiheitsstrafen und die Einziehung des Fahrzeugs. Kommt der Tatbestand des "Rasens" dazu, erhöhen sich alle Strafen ganz empfindlich bis ca. 10.000 Euro, zudem kann für 5 Jahre die Auflage einer kostenpflichtigen Blackbox-Installation erfolgen.
Ab sofort können säumige Zahler im Gefängnis landen, je 30 Franken (CHF) Schulden gibt es einen Tag Haft.
Wer über Österreich mit Waren aus der Schweiz-Enklave Samnaun zurückfährt, kann 30 km um Samnaun noch kontrolliert werden.
Vignettenpflicht auf allen Autobahnen (eine Gesamt-Vignette kostet 40 CHF, ca. 35 Euro). Wird hier manipuliert, bekommt zudem eine Anzeige wegen Betrugs des Schweizer Staates.
Extra-Obolus für Mont-Blanc-, Großer St.-Bernhard- und Lötschbergtunnel von 18 - 26 Euro. Bei Verstoß der Vignettenpflicht fällt eine Strafe von mind. 200 CHF (ca. 133 Euro) an.
Slowakei

Vignettenpflicht auf allen Autobahnen und Kraftfahrstraßen, seit 2016 nur noch als E-Ticket (Beleg auf www.eznamka.sk herunterladen) oder an ausgewählten Tankstellen an der Grenze zu erwerben. Beim Kauf sind Kennzeichen und Fahrzeugdaten anzugeben. 10 Tage kosten 10 Euro, 30 Tage 14 Euro und das Jahr 50 Euro, bei Verstoß Vignettengebühr zzgl. ca. 100 Euro Strafe. Warnwesten-Mitführpflicht (Bußgelder ab 50 Euro).
Kilometerabhängige Mautpflicht für alle Fahrzeuge ab 3.500 kg zul. Gesamtgewicht auf allen Autobahnen, Schnell- und Bundesstraßen, unter 3.500 kg gibt es Zeitvignetten für 10 Tage (ca. 10 Euro), 1 Monat (ca. 15 Euro) und einem Jahr (ca. 50 Euro).
In Slowenien sollte man immer genügend Bargeld mitführen. Bußgelder müssen dort direkt beglichen werden, anderfalls droht der Einzug von Ausweispapieren oder des Fahrzeugs.

Slowenien
Derzeit erhöhte Bußgelder (Nichtanlegen Gurt ca. 135 Euro, Rotlichtsünden bis 330 Euro, Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ca. 1000 Euro). Kostenlose Unfallaufnahme durch Polizei nur noch bei hohem Sachschaden bzw. Personenschäden, ansonsten 170 Euro für den Polizeieinsatz. Vignettenpflicht: 7-Tage-Vignette kostet 15 Euro, Monatsvignette 30 Euro und die Jahresvignette 110 Euro. Warnwesten-Tragepflich (Bußgelder ab 40 Euro).
Achtung, Hinweis aus eigener Erfahrung: In Orten mit Campingplatznähe wird das einmalige Übernachten außerhalb der Campingplätze zumeist mit polizeilichen Überprüfungen und "Kommunalen Standgebühren" bestraft. Wir vermuten, dass hier die Campingplatzbetreiber etwas nachhelfen ...
Spanien
Höchstgeschwindigkeit für WOHNMOBILE bis 3.500 kg zul. Gesamtgewicht auf Landstraßen 70 km/h , auf Schnellstraßen 80 km/h und auf Autobahnen nur 90 km/h. Abweisewarntafel (nur spanisches Panello) und Warnweste obligatorisch, bei Verstoß ca. 150 Euro Strafe. Parkverstöße kosten bis ca. 91 Euro, wer innerhalb von 15 Tagen bezahlt, erhält zumeist 30-50 % Rabatt und darf sein Auto behalten!
Tschechien
Bei Verkehrskontrollen wird immer ein Alkoholtest gemacht, auch ohne Verdacht. Verweigerung nur auf der Polizeidienststelle mit Dolmetscher möglich. Fahren unter Alkkoholeinfluß gilt hier im Gegenteil zu anderen Ländern als Straftat, die zur Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr führt. Vignettenpflicht auf allen Autobahnen und Schnellstraßen. Bei Verstoß Vignettengebühr  zzgl. ca. 160 Euro Strafe (Vignettengebühren (8/2009: Jahr = 39,50 Euro, Monat = 13 Euro, Woche = 9 Euro). Für Wohnmobile über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht gibt es keine Vignetten, es wird auf Autobahnen eine streckenabhängige Maut fällig, näheres unter www.premid.cz
Ungarn

Vignettenpflicht auf fast allen Autobahnen, Straßenmaut für Wohnmobile bis 3,5 t obligat, 10-Tages-Vignette ca. 19 Euro, Monats-Vignette liegt bei 30 Euro. Oft kommt eszu Zahlendrehern der Kfz-Kennzeichren bei elektron. Bezahlung, unbedingt die Belege prüfen.

Bei Verstoß Vignettengebühr zzgl. ca. 400 Euro Strafe Höchstgeschwindigkeiten für Fahrzeuge mit zulässigem Gesamtgewicht zwischen 2,5t und 3,5 t: Autobahnen 130, Schnellstraßen 110, Landstraßen 90, innerorts 50 km/h. Warnwestenpflicht: Selbst Fußgänger müssen diese bei schlechter Sicht außerhalb geschlossener Ortschaften tragen, Westen-Muffel zahlen bis zu 120 Euro Strafe.

EU-Länder
Zollfreier Warenimport i.d.R. wahlweise bis 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak. Aber Achtung: Bei Rückreise aus Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei bestehen EU-intern erhebliche Einschränkungen. So dürfen aus Tschechien z.B. wahlweise nur ein Viertel der üblichen Mengen nach Deutschland importiert werden, ähnliche Einschränkungen bestehen für nahezu alle Ostblockländer.
Nicht EU-Länder, z.B. Schweiz
Für den zollfreien Warenimport aus Nicht-EU-Länder (z.B. Schweiz, Norwegen, etc.) gelten zunächst zwei Bedingungen: Der Reisende (ab 17 Jahre) führt die Waren mit sich und die Waren sind zum persönlichen Verbrauch bestimmt. Dann dürfen u.a. eingeführt werden: 200 Stk. Zigaretten oder 100 Stk. Zigarillos, 1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von 22-80 % oder 2 Liter mit einem Alkoholgehalt unter 22 %, 50 ml Parfums und zugleich 25 ml Eau de Toilette. Treibstoff zusätzlich 10 Liter, Kaffee max. 500 g, ansonsten ist ein zollfreier Warenimport bis max. 175 Euro möglich. Ausnahmen und Besonderheiten entnehmen Sie bitte den aktuellen Zollvorschriften.
Generell ...
Helfer in der Not:
Nahezu europaweit erreicht man Polizei und Unfallrettung über Telefon 112, abweichend gilt: Belgien = 100, Frankreich = 17, Griechenland 166, Italien = 118, Kroatien = 94, Österreich = 144, Schweiz = 144, Slowenien = 113, Spanien = 061 (Unfallrettung), Türkei = 155 (Polizei).

Pass/Papiere weg? Hier hilf das Auswärtige Amt, Tel. 0049 (0) 18 88 / 17-0

Diebstahl oder Verlust von EC- oder Kreditkarte:
Den Verlust umgehend Ihrer Bank/Kreditkarteninstitut melden und Karte sperren lassen, denn ab Sperrung haften Sie nicht mehr für Schäden. Zentrale Sperr-Notruf-Nummer 0049 116 116 (in D gratis) oder 0049 (0) 180 5 021 02, bei Anruf benötigen Sie Kontonummer und Bankleitzahl. Weitergehende Infos siehe www.kartensicherheit.de

Bußgelder:
Strafen werden zumeist in bar kassiert, Scheck- oder Kreditkarten werden in der Regel nicht akzeptiert, vielerorts werden übrigens Nachlässe gewährt, wenn man den Verstoß sofort zugibt und ohne Murren einfach in bar bezahlt ..

Aktuelle Infos: Ständig unter den Länderinfos von www.adac.de/reiseservice